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Ý Read í Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft by Ralf Ludwig ¹ Wer Kant lesen m chte, der findet hier einen hilfreichen Wegbegleiter f r den Einstieg in eine nicht leicht zug ngliche Lekt re.
Sehr gut und so geschrieben, dass man Schritt f r Schritt ein Verst ndnis f r die Gedanken aufbaut.
Wer Kants Hauptwerk Die Kritik Der Reinen Vernunft Im original Lesen M Chte, Sollte Oder Gar Mu Der Findet Hier Einen Hilfreichen Wegbegleiter F R Den Einstieg In Eine Faszinierende, Aber Nicht Leicht Zug Ngliche Lekt Re Dieses Buch Ist Ein Angebot, Sich Mit Einem Erfahrenen Leser Auf Den Nicht Unbeschwerlichen Weg Zu Machen, Schritt F R Schritt Mit Der Diesem Philosophen Eigenen Terminologie Vertraut Zu Werden, Um Am Ende Bef Higt Zu Sein, Das Gro E Werk Selbst Mit Vergn Gen Und Gewinn Anzupacken Denn Im Bereich Philosophie Anf Nger Zu Sein, Ist Keine Schande, Im Gegenteil Das Eingest Ndnis Ist Schon Der Erste Meilenstein Zur Berwindung Dieses Zustands, Und Das Mittel Dazu Liegt In Diesem Band Vor Leider ist so ein Thema als H rbuch denke ich nicht geeignet, es fehlt einem die Zeit wie bei einem Buch ber die Worte nachzudenken und den Inhalt zu reflektieren 2 PUNKTE f r den Vorleser sehr klar und deutlich das war sehr gut F r uns war es das falsche Medium zum Thema Kant.
Wir haben uns schon die B cher geholt.
kombination mit dem kathegorischen imperativ ein wirklich interessanter einblick in die gedankenwelt von kant hat mich sehr fasziniert philosophie f r anf nger jederzeit zu empfehlen.
Ralf Ludwig versucht sich in diesem Buch an einer Einf hrung in das zentralste Werk Kants, der Kritik der reinen Vernunft Der Untertitel lautet Lese Einf hrung ein Hinweis darauf, dass viel mit dem originaltext gearbeitet wird Nach ein paar Seiten zu Hintergrund, Philosophie bis Kant, Lebenslauf und berliefertem Tagesablauf geht es los.
Auf Seite 35 werden bspw zwei ganze Seiten originaltext zitiert, die in meinen Augen f r einen Laien nicht verst ndlich sind Die ewigen Bandwurms tze und unklaren Begrifflichkeiten lassen die Leselust schnell vergehen Kant schreibt beispielsweise, dass alle Versuche, ber Gegenst nde a priori etwas durch Begriffe auszumachen, scheitern m ssen Es ist jedoch vollkommen unklar, was Kant mit a priori berhaupt meint Jeder hat wohl irgendein Verst ndnis des Begriffes a priori, was das aber im Zusammenhang mit Kants Philosophie hei t, wird erst auf Seite 42 verraten Somit kann man den Ausf hrungen an dieser Stelle nicht folgen Frust ist vorprogrammiert Ironischerweise wird sp ter auch auf den falsche umgangssprachlichen Gebrauch des Begriffes a priori hingewiesen, mit dem man also vorher versucht hat, den originaltext zu verstehen.
Ludwigs Beispiele und Erl uterungen sind zwar generell anschaulich, doch helfen sie aufgrund der gro en Unklarheiten nur bedingt Selbst nach Verst ndnis der Beispiele lassen sich diese nur wage auf den gelesenen originaltext beziehen Man hat nicht den Eindruck, die kryptischen Ausf hrungen des gro en Philosophen durchdrungen zu haben Daher Eine laientaugliche Einf hrung in Kants Kritik der reinen Vernunft kann in meinen Augen nicht am originaltext stattfinden Laientauglichkeit ist jedoch das, was der Klappentext vollmundig verspricht, und an diesem Ma stab muss sich der Autor messen lassen Daher gibt es von mir nur zwei Sterne Andere B cher ber Kant, die die Ausf hrungen in eigenen Worten wiedergeben, eignen sich f r den Einstieg deutlich besser, auch wenn die Autoren eine weniger bildhafte Sprache verwenden, als es bei Ludwig der Fall ist Wer besonderen Wert auf den originaltext legt, kann sich jedoch Ludwigs Einf hrung mal anschauen.
Alles war genau so, wie es in der Beschreibung angegeben war So hatte ich den Artikel auch erwartet Vielen Dank Ludwig s style is so helpful it s a shame my students can t read German, but I do translate sections for them.


Es ist ein sehr guter Einstieg in die Welt von Kant Ralf Ludwig ist es gelungen das man es leicht versteht Da Kant einer der wichtigsten Philosophen ist wenn nicht sogar der wichtigste sollte man ihn aufjedenfall gelesen haben Ludwig hat die undankbare Aufgabe bernommen, eine allgemeinverst ndliche Einf hrung in Kants Kritik der reinen Vernunft zu verfassen Kein Zweifel Das ist ihm gut gelungen Mit vielen Beispielen lockert er die umst ndlichen Gedankeng nge Kants auf und macht sie so anschaulicher Dies gilt z.
B f r die Kantischen Erkenntnisformen der Sinnlichkeit Raum und Zeit Etwas st rend macht sich allerdings bemerkbar, da Ludwig darauf verzichtet, die Bedenken anzusprechen, die gegen die Kantische Erkenntnistheorie vorgebracht werden Ein klassischer Einwand gegen Kant lautet z.
B.
, da er die Vernunft auf ihre Bef higung zur Metaphysik bzw zur Erkenntnis der Wahrheit pr ft und entscheidet Der Vernunft kann nicht getraut werden Womit aber pr ft er dies Mit der Vernunft Das ist nun alles andere als kritisch Und dann das Ding an sich Kant sagt, wir k nnten es nicht erkennen, behauptet dann aber doch steif und fest, da es von unserer Auffassung v llig verschieden sei Sicher ist eine kurze Einf hrungsschrift wie die von Ludwig nicht der richtige Ort, der Kritik an der Kritik in ihren Ver stelungen nachzugehen, doch h tten die Widerspr che, in die Kant sich verwickelt, zumindest kurz angesprochen werden m ssen Dies gilt umso mehr, als Ludwig aus der Kantischen Lehre sehr weitreichende Schl sse zieht, wie z.
B die Widerlegung der Aquinschen Gottesbeweise Vielleicht k nnte Ludwig bei einer Neuauflage, die bestimmt kommen wird immerhin ist diese schon die siebente , auch die besonders umstrittenen Punkte der Kritik der reinen Vernunft kurz ansprechen Hierauf haben gerade philosophische Laien, an die sich das Buch ja in erster Linie wendet, einen Anspruch.